Magazin Humboldt Kosmos
Ein Eldorado der Forschung — und der Bürokratie
Die Studie „Deutschland von außen“ zeigt, wie Gastforschende aus dem Ausland das Arbeiten und Leben hierzulande bewerten.
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Die Studie „Deutschland von außen“ zeigt, wie Gastforschende aus dem Ausland das Arbeiten und Leben hierzulande bewerten.
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Bislang wurden auf dem afrikanischen Kontinent primär Unterhaltungsfilme mit geringem Budget gedreht. Inzwischen jedoch erschließen Investoren und Streamingdienste den Markt und machen Filme aus Afrika einem internationalen Publikum zugänglich. Die nigerianische Filmwissenschaftlerin Ezinne Ezepue sieht hierein eine große Chance: Mit ihrer Forschung will sie zur Entstehung differenzierterer Afrikabilder beitragen.
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Siebzig Jahre zwischen Tradition und neuen Ideen. Oder: Weshalb die Humboldt-Stiftung wie Coca-Cola ist.
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Ein Gespräch mit dem Chemiker und Experten für grüne Energie Robert Schlögl.
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Studie Studie: Deutschland von außen
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Wer macht eigentlich was in der Stiftung und sorgt hinter den Kulissen dafür, dass alles läuft? Auf dieser Seite stellen wir einmal nicht Humboldtianer*innen, sondern Kolleg*innen vor, ihre Aufgaben und Erfahrungen und was sie tun, wenn sie gerade nicht arbeiten. DIESMAL: DANIELA NIES.
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Mit Computersimulationen können Forschende sowohl das Klima der kommenden Jahrzehnte als auch kurzfristig das Wetter für bestimmte Regionen vorhersagen. Die Präzision ist bislang allerdings begrenzt. Um die komplexen Vorgänge in der Atmosphäre durchzukalkulieren und beispielsweise frühzeitig lokale Extremwetterlagen wie Starkregen zu erkennen, braucht es enorme Rechenkapazitäten. Neue Supercomputer können sie liefern. Der US-amerikanische Atmosphärenphysiker Bjorn Stevens arbeitet daran.
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Es ist eine gefürchtete Komplikation etwa bei Organ- oder Stammzelltransplantationen: eine gemeinsame Infektion verschiedener Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilzen – „Koinfektion“ genannt. Die geschwächten Immunsysteme der Patient*innen haben dem oft wenig entgegenzusetzen.
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Du kommst hier nicht rein! Mithilfe von CRISPR/Cas-Systemen schützen Bakterien ihr Erbgut davor, von Krankheitserregern verändert oder zerstört zu werden. Den Mechanismus des bakteriellen Abwehrsystems hat die Biotechnologie übernommen: Sie nutzt Systeme – auch Genscheren genannt – um gezielt Erbgut zu verändern, etwa bestimmte DNA-Sequenzen zu entfernen oder einzufügen.
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Aktuelles
Am 13. Mai 2023 fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften der Salon Sophie Charlotte statt. Geförderte und Vertreter*innen der Humboldt-Stiftung diskutierten mit dem Publikum den Stellenwert von Wissenschaft im postpandemischen, digitalen Zeitalter und die Möglichkeit freien Handelns.
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