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Humboldt Residency-Programm: virtuelle Auftaktveranstaltung
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Pressemitteilung
Humboldt-Stiftung vernetzt mit neuem Programm Expert*innen aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft zum Thema „Sozialer Zusammenhalt“. Auftakt ist am 6. April 2022, Teilnahme für Journalist*innen möglich.
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Aktuelles
Welche Rolle spielt die Wissenschaft als Katalysator für Fortschrift in der Post-Covid-Zeit? Welche Forschungsthemen bewegen uns? Darüber tauschen sich auf dem Subsahara-Afrika-Kolloquium der Humboldt-Stiftung am 30. und 31. März 2022 Spitzenwissenschaftler*innen aus dem afrikanischen Netzwerk aus. Wir stellen vier herausragende Persönlichkeiten und ihre Arbeit vor.
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Aktuelles
Andrea Löther hat eine Untersuchung im Auftrag der Humboldt-Stiftung geleitet, die Potentiale und Bedarfe von Wissenschaftlerinnen weltweit analysiert im Hinblick darauf, ob sie für internationale Mobilität und einen Forschungsaufenthalt in Deutschland gewonnen werden können. Ein Gespräch über Zugänge, Barrieren und Chancen auf mehr Exzellenz durch Vielfalt.
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Was fördert die internationale Mobilität von Forscherinnen? Und was hindert Frauen daran, weltweit zu forschen?
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Pressemitteilung
Humboldt-Stiftung veröffentlicht Ergebnisse einer internationalen Analyse zur Ausgangslage von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen weltweit
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Ob autonome Drohnen, selbstfahrende Autos oder Roboter, die zur Pflege Kranker oder zur Unterstützung älterer Menschen eingesetzt werden: Immer wieder müssen die Maschinen auf neue und unerwartete Situationen reagieren. Nicht jede dieser Situationen lässt sich vorhersehen und entsprechend als vorgeschriebene Reaktion programmieren. Maschinelles Lernen und Roboter, die aus ihren Erfahrungen klug werden, sind die Lösung.
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Zuschauen wie Leben entsteht – das ermöglicht die Arbeit von Jan Huisken. Er ist ein Pionier der modernen Mikroskopie. Jetzt soll er an der Universität Göttingen den bestehenden Forschungsschwerpunkt zur Mikroskopie stärken und helfen, die Entstehung von Zellen und Organen besser zu verstehen.
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Die Mathematikerin, Wissenschaftshistorikerin, Sinologin und Philosophin Andrea Bréard forscht zur Geschichte der Mathematik Chinas. Dabei führt sie Wirtschaftsgeschichte, politische Geschichte und Sozialgeschichte zusammen und gibt so Einblicke in die Geistesgeschichte Chinas insgesamt.
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Krebszellen wachsen deutlich schneller als gewöhnliche Zellen im Körper. Ihr Stoffwechsel funktioniert deshalb anders und verwertet Nährstoffe mit großer Geschwindigkeit. Der Stoffwechselforscher Christian Frezza sucht nach Wegen, wie die Nährstoffverarbeitung in den Krebszellen so gestört oder sogar verhindert werden kann, dass diese nicht mehr wachsen und schließlich sterben.
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