Humboldt-Stiftung und Bayer Foundation fördern gemeinsam Forschung in Afrika
Drei Millionen Euro für zusätzliche Forschungsstipendien und einen Forschungshub
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Drei Millionen Euro für zusätzliche Forschungsstipendien und einen Forschungshub
Expert*innen und geflüchtete Forschende kommen am 26. und 27. April zum Philipp Schwartz and Inspireurope Stakeholder Forum zusammen. Sie diskutieren drängende Fragen zur Wissenschaftsfreiheit und zur Situation von Akademiker*innen im Exil.
Als erste Forschungsförderorganisation Deutschlands rief die Alexander von Humboldt-Stiftung mit der Philipp Schwartz-Initiative ein Förderprogramm zum Schutz gefährdeter und verfolgter Wissenschaftler*innen ins Leben. Seitdem hat das Programm auf nationaler und internationaler Ebene Schule gemacht.
Die Humboldt-Stiftung startet eine Kampagne zum Thema Diversität in der Wissenschaft: Die neue Ausgabe des Stiftungsmagazins Humboldt Kosmos erscheint als Themenheft, auf Twitter regt die Stiftung unter #ProgressDiversity zur Diskussion an
Die US-amerikanische Mikrobiologin Bonnie L. Bassler wird für ihre Forschung zur Kommunikation von Bakterien ausgezeichnet. Die Max-Planck-Humboldt-Forschungspreisträgerin des Jahres 2016 teilt sich den Preis mit dem US-Mikrobiologen Michael R. Silverman.
Insgesamt 33 Wissenschaftler*innen aus Deutschland konnten in der ersten Auswahlrunde durch den interdisziplinären Ausschuss des Henriette Herz-Scouting-Programms ausgewählt werden. Als sogenannte Humboldt-Scouts sollen sie nun Forschungstalente aus aller Welt für ein Humboldt-Stipendium gewinnen.
Deutsch-iranische Wissenschaftskooperation gefährdet
Acht Wissenschaftler*innen aus dem Ausland sollen 2021 den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten und nach Aachen, Bonn, Erlangen-Nürnberg, Göttingen, Köln, Marburg, München und Münster wechseln.
Acht Universitäten erhalten jeweils 125.000 Euro zur Umsetzung ihrer Konzepte
Treffen der europäischen Wissenschaftsminister*innen: Humboldt-Stiftung und die Partnerinstitutionen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßen „Bonner Erklärung zur Forschungsfreiheit“